Qualifizierung, Zugang und Arbeitgeber
Die Gespräche behandelten zugängliche Dienste, Qualifizierungsprogramme und Partnerschaften mit Arbeitgebern. Kambodschas Arbeitsstaatssekretär Kuoch Somean forderte die Teilnehmer auf, das Treffen zur Verbesserung der Unterstützung arbeitsuchender Menschen mit Behinderungen zu nutzen. Der ILO-Bericht beschrieb auch die Beteiligung von Fachkräften und zivilgesellschaftlichen Organisationen. [1]
Frühere Forschung fließt in die Debatte ein
Dem Treffen war im März 2024 ein ILO-Webinar über öffentliche Arbeitsvermittlungsdienste in China, den Philippinen und Vietnam vorausgegangen. Die Forscher Alexander Hauschild und Kevin Hempel stellten Ergebnisse vor; Behindertenexperte Stefan Tromel beteiligte sich an der Diskussion. Auf der Tagesordnung standen Steuerung, Partnerschaften und die Einbindung von Arbeitgebern. [2]
Zusammenarbeit über Ländergrenzen
Das Treffen in Siem Reap gehörte zu einem ILO-Projekt mit Chinas Ministerium für Humanressourcen und Kambodschas Nationaler Beschäftigungsagentur. Das übergeordnete Programm für 2023 bis 2026 bot Politikberatung, Schulungen und Austausch zwischen südostasiatischen Ländern und China, um Arbeitsvermittlungsdienste zu verbessern und Unternehmertum zu unterstützen. [3][1]