Ein Stellenangebot genügt ohne zugänglichen Verkehr nicht
Suk Raj Sherpa schilderte, dass er eine Stelle wegen fehlender geeigneter Unterkunft und Verkehrsmöglichkeiten nicht annehmen konnte. Er forderte Schulungen für Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel zum Umgang mit Behinderungen. „Eine bessere Zukunft ist möglich, wenn wir zusammenarbeiten“, sagte er. Die lokale Verwaltungsmitarbeiterin Pema Zangmo erklärte, die Schulung habe ihr mehr Vertrauen gegeben, sich für Budgets zur Barrierefreiheit einzusetzen. [1]
Ein früherer Bericht zeigt Lücken außerhalb der Hauptstadt
Ein Parlamentsausschuss stellte in seinem Bericht vom Juni 2024 fest, dass den meisten Bezirken außerhalb Thimphus erschwingliche öffentliche Verkehrsmittel fehlten. Maßnahmen zur Barrierefreiheit hingen häufig von einzelnen Verantwortlichen ab; zentrale Planung und Budgetzuweisungen fehlten. In Dagana hatten manche Behörden ihre Büros ins Erdgeschoss verlegt, um Besuche zu erleichtern. [2]
Ein späterer Bericht beschreibt Verbesserungen im Krankenhaus
Im Mai 2026 berichtete UNDP-Vertreter Mohammad Younus, das Bezirkskrankenhaus habe Bereiche mit Rampen, Handläufen, barrierefreien Sanitärräumen, Beschilderung und taktilen Elementen umgestaltet. Er führte die Arbeiten auf die Zusammenarbeit der Behindertenorganisation, der Regierung, lokaler Behörden, des Krankenhauses und von UNDP zurück.