Hilfsmittel ohne Spott nutzen
Tawake betonte, Kinder müssten Hilfsmittel ohne Angst vor Spott verwenden können. Bei dem Treffen tauschten sich die Bildungssysteme über Fortschritte und weitere Schritte aus. Die zuständige regionale Arbeitsgruppe wurde von den Bildungsministern Mikronesiens, Niues und der Salomonen geleitet. [1]
Bereits zuvor festgestellte Lücken
Die frühere regionale Untersuchung, deren Angaben 2020–2021 erhoben wurden, stellte begrenzte eigene Finanzmittel und einen Mangel an ausgebildetem Personal in Mikronesien fest. Sie beschrieb auch geringe Unterstützung nach dem Schulabschluss und forderte eine Abstimmung zwischen Bildungseinrichtungen, Gemeinden, Unternehmen und Zivilgesellschaft. [2]
Prioritäten später im Jahr 2025 bestätigt
In einem Rückblick vom Februar 2026 berichtete UNICEF, dass die Minister eine gemeinsame Erklärung mit den beim Pohnpei-Forum erarbeiteten Prioritäten verabschiedet hatten. Diese sollten die Arbeit bis 2030 leiten, zusammen mit Lehrerfortbildung, besseren Daten und stärkerer Unterstützung für inklusives Lernen.